
Palmblattteller rechteckig tief – Bio-Einwegteller aus Palmblatt
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| Menge (VE) | Preis je VE (Brutto) | Netto je VE | Ersparnis |
|---|---|---|---|
| 1 VE | €11,12 | €9,34 | |
| ab 2 VE | €10,79 | €9,07 | −2,9 % |
| ab 7 VE | €10,57 | €8,88 | −4,9 % |
| ab 15 VE | €10,01 | €8,41 | −9,9 % |
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Auf einen Blick
- Aus einem ganzen Palmblatt
- Flach oder tief, rechteckig
- 16 × 13 und 24 × 15 cm
- Kompostierbar: DIN EN 13432
Gesetzliches Rundum-sorglos-Paket
Lizenzen und Abgaben für unsere Ware übernehmen wir.
- Systembeteiligung — von uns lizenziert Ware, die Sie bei uns kaufen, müssen Sie nicht selbst lizenzieren — das ist bereits erledigt (§ 7 Abs. 2 VerpackG). Verpackungsregister LUCID, Reg.-Nr. DE4820719618161.
- Duales System — Noventiz Die Systembeteiligung läuft über Noventiz. Die Verpackungsmengen werden dort jährlich gemeldet und lizenziert.
- Einwegkunststofffonds — Abgabe im Preis Registriert unter DIVID H-428DCF-DE. Die Sonderabgabe nach dem Einwegkunststofffondsgesetz ist in unseren Preisen enthalten — es kommt nichts nach.
- EUDR — Sorgfaltserklärungen liegen vor Für die betroffenen Papier- und Kartonartikel liegen Sorgfaltserklärungen nach der EU-Entwaldungsverordnung (VO (EU) 2023/1115) vor.
- PPWR — alle geltenden Pflichten erfüllt Wir erfüllen die Pflichten der EU-Verpackungsverordnung (VO (EU) 2025/40), die seit dem 12.08.2026 gelten.
Hersteller / EU-Verantwortlicher: Ecoware GmbH & Co. KG, Schwachhauser Heerstraße 266B, 28359 Bremen
Spezifikationen
| Material | Palmblatt |
|---|---|
| Beschichtung | beschichtet (lebensmittelecht) |
| Größe / Maße | mehrere Größen (siehe Varianten) |
| Zertifizierung | DIN EN 13432 (kompostierbar) |
| Entsorgung | industriell kompostierbar gemäß EN 13432 |
Am Stand
Was vom flachen Teller läuft, bleibt hier drin
Auf einem flachen Teller wandert Schokoladensauce über den Rand, sobald jemand ihn kippt oder trägt – die hochgezogene Wand der tiefen Fassung hält sie im Teller. Eine Portion darf sich türmen, ohne dass oben etwas herunterrutscht, und der Gast trägt sie mit einer Hand durch den Raum. Für Waffeln, Gebäck und Obst mit Topping ist genau das der Unterschied zwischen sauberem Service und klebrigen Fingern.
Rechteckig und tief
Steile Wand, ganze Bodenfläche, gerader Umriss
Die Wand steht fast senkrecht, statt flach auszulaufen: Die Bodenfläche bleibt damit fast so groß wie der Umriss, und die Portion liegt plan darin, statt in einer Mulde zusammenzulaufen. Rechteckig lassen sich die Teller lückenlos in Reihen auf Tresen, Tablett und Buffetplatte legen, während runde Teller dort Zwischenräume lassen. Auch im Regal und im Karton geht Reihe an Reihe kein Platz verloren.
Drei Formate
Welches Format zu welcher Portion passt
Drei Formate stehen zur Wahl: 16 × 13 cm tief für Vorspeise, Beilage und Fingerfood, 24 × 15 cm tief für den Hauptgang mit Sauce und 24 × 15 cm flach für alles, was nebeneinander angerichtet wird. Zu jedem Format gehört eine bemaßte Strichzeichnung mit Außenmaß, Bodenfläche und Höhe – daran erkennst Du vor der Bestellung, wie viel Wand Du bekommst. Jedes Format gibt es als Gebinde mit 25, 50, 100 oder 200 Stück, sodass Du die einzelne Veranstaltung und den laufenden Betrieb aus demselben Artikel deckst.
Herkunft und Entsorgung
Vom Palmblatt zum Teller – und was danach zählt
Ausgangsmaterial ist das Blatt der Areca-Palme, aus dem der Teller in einem Stück in Form gepresst wird; die durchgehende Maserung und die von Stück zu Stück wechselnde Zeichnung kommen aus dem Blatt selbst. Für den Betrieb zählt am Ende, was hinterher damit passiert: Die Teller sind industriell kompostierbar gemäß DIN EN 13432. Die Norm beschreibt, unter welchen Bedingungen das Material in einer industriellen Anlage zerfällt – was Dein örtlicher Entsorger annimmt, sagt sie nicht, das klärst Du mit ihm.
Wofür Du die rechteckigen Teller einsetzt
- Fingerfood, Vorspeisen und Häppchen, die nebeneinander in einer Reihe angerichtet werden.
- Hauptgänge mit Sauce, Marinade oder Bratensaft – dafür ist die tiefe Fassung gedacht.
- Süßes am Stand: Waffeln, Gebäck und Obst mit Topping.
- Catering, Buffet, Imbiss und Foodtruck, auch für Fettiges.
- Private Feiern, Grillabende und Empfänge mit natürlicher Tischdekoration.
Flach oder tief – was der Unterschied ausmacht
Dieser Artikel führt beide Fassungen, und sie sind nicht austauschbar:
- Tief – hochgezogene Wand, hält Sauce, Marinade und Bratensaft im Teller und trägt auch eine Portion, die sich türmt.
- Flach – niedriger Rand, die Portion liegt nebeneinander statt übereinander; für angerichtetes Fingerfood und Gebäck.
Die tiefe Fassung gibt es in 16 × 13 cm und in 24 × 15 cm, die flache nur in 24 × 15 cm. Für richtig flüssige Speisen wie Suppe reicht auch die tiefe Fassung nicht – dafür brauchst Du eine Schale mit umlaufender Wand.
Material und Machart
Jeder Teller wird aus einem ganzen Blatt der Areca-Palme in Form gepresst. Weil kein Blatt wie das andere gewachsen ist, trägt jedes Stück eine eigene Zeichnung: mal helle, ruhige Längsfaser, mal kräftige rotbraune Bänder und dunkle Flecken. Innerhalb einer Lieferung liegt beides nebeneinander.
- Robust, formstabil und schnittfest – am Tisch lässt sich darauf schneiden.
- Wasserundurchlässig, auch bei fettigen und saucenhaltigen Speisen.
- Dunkle Streifen und Flecken sind gewachsene Blattzeichnung, kein Fehler.
- Der Hersteller ist Mitglied bei amfori und lässt seine Lieferkette über amfori BSCI prüfen.
Größen, Gebinde und Handhabung
- 16 × 13 cm, tief – Vorspeise, Beilage, Fingerfood.
- 24 × 15 cm, tief – Hauptgang mit Sauce.
- 24 × 15 cm, flach – angerichtete Portionen ohne Flüssigkeit.
Jedes Format gibt es mit 25, 50, 100 oder 200 Stück je Gebinde. Zu jedem Format liegt in der Bildergalerie eine bemaßte Strichzeichnung, die Außenmaß, Bodenfläche und Höhe nennt – daran erkennst Du vor der Bestellung, wie viel Wand Du bekommst.
- Sehr feuchte Speisen erst rund 30 Minuten vor dem Verzehr einfüllen.
- Die Teller stapeln ineinander und brauchen im Regal wenig Platz.
- Sie sind für den einmaligen Gebrauch gedacht.
Kompostierung und Entsorgung
Die Teller sind industriell kompostierbar gemäß DIN EN 13432. Die Norm beschreibt, unter welchen Bedingungen ein Material in einer industriellen Kompostieranlage zerfällt – bei definierter Temperatur, Feuchte und Laufzeit.
Was Dein örtlicher Entsorger annimmt, sagt die Norm nicht. Ob die Teller in die Biotonne dürfen, entscheidet Deine Kommune, und viele Anlagen nehmen Einweggeschirr grundsätzlich nicht an. Frag dort nach, bevor Du die Trennung im Betrieb festlegst.
Produktbeschreibung
Der rechteckige Palmblattteller ist für alles gedacht, was etwas Rand braucht: Er wird aus einem Blatt der Areca-Palme in Form gepresst und verbindet dekorative Optik mit echter Stabilität – für Gastronomie, Catering und private Feiern.
- Aus einem ganzen Blatt der Areca-Palme gepresst
- Industriell kompostierbar gemäß DIN EN 13432
- Tiefe Fassung für saucenhaltige und fettige Speisen
- Robust, formstabil, wasserundurchlässig und schnittfest
- 16 × 13 cm nur tief, 24 × 15 cm wahlweise tief oder flach
- Gebinde mit 25, 50, 100 oder 200 Stück
- Der Hersteller ist Mitglied bei amfori und lässt seine Lieferkette über amfori BSCI prüfen
Ideal für Fingerfood, Vorspeisen, Hauptgänge und BBQ – bei privaten Feiern ebenso wie beim professionellen Catering. Lässt sich gut mit natürlicher Tischdekoration kombinieren.
Durch die Pressung aus dem ganzen Blatt ist die Maserung jedes Tellers ein Unikat: Helle Längsfaser, rotbraune Bänder und dunkle Flecken gehören zum Material. Tipp: Sehr feuchte Speisen bitte nicht länger als 30 Minuten vor dem Verzehr einfüllen.
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Häufige Fragen
Worin unterscheiden sich die flache und die tiefe Fassung?
Die tiefe Fassung hat eine hochgezogene Wand und hält Sauce, Marinade und Bratensaft im Teller; die flache hat nur einen niedrigen Rand und ist für angerichtete Portionen ohne Flüssigkeit gedacht. Tief gibt es in 16 × 13 cm und 24 × 15 cm, flach nur in 24 × 15 cm.
Eignet sich der tiefe Teller für Saucen und feuchte Speisen?
Ja, er ist wasserundurchlässig und für saucenhaltige und fettige Speisen gedacht. Für richtig flüssige Speisen wie Suppe ist er nicht das passende Gefäß – dafür brauchst Du eine Schale mit umlaufender Wand.
Sind die Teller nach DIN EN 13432 kompostierbar?
Sie sind industriell kompostierbar gemäß DIN EN 13432. Die Norm sagt nichts darüber, ob Dein kommunaler Entsorger sie annimmt – das klärst Du vor Ort.
Warum sieht jeder Teller anders aus?
Jeder Teller wird aus einem ganzen Blatt der Areca-Palme gepresst, und kein Blatt ist wie das andere gewachsen. Helle Längsfaser, rotbraune Bänder und dunkle Flecken gehören zum Material und sind kein Mangel.
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