Blockbeutel · 5 Artikel
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Der Boden macht den Unterschied
Ein Blockbodenbeutel ist eine Papiertüte mit gefaltetem Boden und Seitenfalten. Leer liegt er flach und braucht im Lager kaum Platz; beim Befüllen klappt der Boden zu einem Rechteck auf, und der Beutel steht von allein. Das kann ein Flachbeutel nicht, und daran entscheidet sich der Kauf: Wer abfüllt, wiegt, verschließt und die Ware anschließend hinstellt, braucht einen stehenden Beutel. Wer nur über die Theke reicht, ist mit dem flachen Beutel schneller – der steht unter Papiertüten.
Was der Stand im Betrieb einbringt
- Befüllen ohne dritte Hand: Der Beutel steht auf der Waage oder unter dem Auslauf, beide Hände bleiben frei.
- Auftritt im Regal: Stehend zeigt der Beutel seine ganze Vorderseite, liegende Ware verschwindet im Fach.
- Packmaß: Rechteckige Beutel stehen dicht an dicht im Karton und in der Auslage, ohne umzukippen.
Sichtfenster oder geschlossene Front?
Drei der fünf Beutel haben ein Fenster. Das ist die Entscheidung zwischen zeigen und beschriften: Mit Fenster sieht der Kunde Farbe, Körnung und Füllstand der Ware, ohne dass Du ein Bild drucken lässt. Ohne Fenster bleibt die ganze Fläche für Etikett, Stempel und Marke frei, und der Inhalt liegt dunkel. Vier Beutel sind braun, einer ist in mehreren Farben zu haben – die Farbe ist hier kein Beiwerk, sondern der Regalauftritt, wenn kein Fenster die Ware zeigt.
Die zweite Frage nach der Bauform ist, was hineinkommt. Unbeschichtet, mit PLA- oder PP-Beschichtung, mit oder ohne Clipband: Nach diesen Merkmalen ordnet dieselben fünf Artikel die Seite Abfülltüten. Alle Beutel bestehen aus Papier und kommen in Betriebsmengen ab deutschem Lager. Was es sonst noch an Papierverpackung gibt, führt Tüten & Beutel.