Abfülltüten · 5 Artikel
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Erst das Füllgut, dann die Beschichtung
Abfülltüten werden im eigenen Betrieb gefüllt, verschlossen und weitergegeben: Kaffeebohnen aus der Rösterei, Tee, Müsli, Nüsse, Trockenobst, Gewürze, Gebäck, Bonbons. Zwischen Papier und Ware liegt entweder nichts oder eine Innenschicht, und das ist das erste Auswahlkriterium. Rohes Papier saugt Feuchtigkeit und Fett, eine Beschichtung legt eine Trennschicht dazwischen.
- Ohne Beschichtung – für trockene, fettarme Ware. Ein Modell kombiniert das rohe Papier mit einem Sichtfenster aus PLA-Folie.
- PLA-Beschichtung – Innenschicht aus Polymilchsäure, braun, mit Fenster.
- PP-Beschichtung – Innenschicht aus Polypropylen, wahlweise mit Fenster in mehreren Farben oder braun mit Clipband.
Wie geht der Beutel wieder zu?
Ein einziger Artikel bringt ein Clipband mit, den Metallstreifen im Oberrand, den man umschlägt, andrückt und beliebig oft wieder öffnet. Das ist die Wahl, wenn der Kunde den Beutel zu Hause mehrmals aufmacht – Kaffee, Tee, Backzutaten. Bei allen anderen schlägst Du den Rand um und sicherst ihn selbst: mit Etikett, Klebepunkt oder Klammer. Das ist kein Ausschlussgrund, aber ein zweiter Handgriff und ein zweites Verbrauchsmaterial an der Abfüllstelle.
Beschriften einplanen
Selbst abgefüllte Ware bringt keine Angaben mit, die kommen von Dir. Glattes Kraftpapier nimmt Etikett und Stempel an, auf dem Sichtfenster hält beides schlecht. Wer viel zu deklarieren hat, plant die Klebefläche neben dem Fenster ein oder greift zur geschlossenen Ausführung.
Dieselben fünf Beutel stehen unter Blockbeutel, dort nach Bauform, Faltboden und Standfestigkeit erklärt – lies dort weiter, wenn die Frage lautet, ob der Beutel stehen muss. Flachbeutel für die Theke und Tüten mit Henkel führt Papiertüten, das gesamte Papiersortiment steht unter Tüten & Beutel. Geliefert wird ab Lager in Deutschland, auch in großen Gebinden.